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03.05.2012

Augmented Reality im drupa innovation park: Reale und virtuelle Bilderwelten verschmelzen

Arbeitskreis digital Fotografie: faces@drupa

 

Im Alltag ist die sogenannte „Augmented Reality“ schon längst angekom-men: Bei Schwimmwettbewerben verschafft die eingeblendete Linie den op-tischen Überblick; im Fußball wird so die Abseitsposition nachgewiesen o-der beim Freistoß der Abstand vom Schützen zur Spielermauer dokumen-tiert. Die neueste Technologie in der Automobilbranche heißt „Head-up“: Hier werden Abbildungen auf die Windschutzscheibe projiziert.

„Augmented Reality“ (AR) – oder erweiterte Realität – ist die computerge-stützte Wahrnehmung, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen. Dabei werden virtuelle Inhalte wie Textinhalte und Grafiken in Echtzeit über die gerade betrachtete reale Welt geblendet. So erhält der Anwender Zu-satzinformationen, die über die reale Wahrnehmung hinausgehen. „Für die Medienindustrie ist AR ein zunehmend wichtiger Faktor, sie ist das Binde-glied zwischen Print und Online und lässt die verschiedenen Medienkanäle miteinander verschmelzen“, so Manuel Mataré, Director der drupa. „Das demonstrieren zahlreiche Aussteller und Kooperationspartner wie die Aka-demie Druck und Medien Nord-West im drupa innovation park sehr ein-drucksvoll.“

Augmented Reality als Herausforderung
Die Impulse für die Einbindung von Augmented Reality Anwendungen kommen zunehmend von Werbeagenturen und deren Kunden. Druckdienst-leister sehen die Chancen, zukünftig Dienstleistungen für 3D-Anwendungen in den Produktionsprozess einzubinden. Um sinnvolle und intelligente An-wendungen zu generieren, müssen Medienmacher Design und Technik verstehen und weiterentwickeln.

Auch der Verband Druck und Medien Nord-West setzt sich verstärkt mit dem Thema Augmented Reality auseinander und hat entsprechende Schu-lungen ausgearbeitet. Wie sich Druckprodukte auf der Höhe der Zeit prä-sentieren, veranschaulicht ein aktuelles Projekt der Akademie: Musikkalen-darisches Augmentarium – so der Titel des Projekts. „Es zeigt, wie Druck-erzeugnisse mit Online-Inhalten verbunden werden können, um als Schnitt-stelle zur virtuellen Welt mobile Zielgruppen zu erreichen. Einen Einblick bekommen Besucher bei unseren Präsentationen auf den dip Bühnen“, be-richtet Simone Marhenke, Leiterin der Akademie Druck und Medien Nord-West (http://www.vdmnrw.de/).

Unter dem Motto: „3D mehr als nur „Spielerei und Kinoblockbuster. Wo ist dabei das Printprodukt?“ zeigen Simone Marhenke und Tom Valk von der Akademie an folgenden Tagen im dip in Halle 7.0:
• 4. Mai 2012, 16.30 Bühne 2
• 5. Mai 2012. 14.30 Bühne 1
• 10.Mai 2012,17.00 Bühne 1

Trotz der rasanten Entwicklung von Smartphones gibt es im mobilen Be-reich technische Grenzen. Nicht jeder hat ein Smartphone und nicht alle Anwender sind im mobilen Internet aktiv. „Die Zukunft von AR-Lösungen liegt eindeutig im Bereich mobiler Anwendungen. Die Technologie erlebt gerade einen Höhenflug, der sich auch innerhalb der diesjährigen drupa wi-derspiegeln wird“, so Sandra Winter, Koordinatorin des dip 2012. Sie geht davon aus, dass „gerade im drupa innovation park unterschiedliche Anwen-dungen und Lösungen präsentiert werden, die sich später auch im prakti-schen Alltag wiederfinden. Daraus entwickeln sich sicherlich interessante Perspektiven sowohl für die Kreativen als auch die klassischen Drucker.“

im Digital Imaging Park
Im „Digital Imaging Park“, einem der neun Themenparks im dip, sind ver-schiedene Aussteller mit Bildthemen vertreten, darunter Elpical, Quatogra-phic, Ergosoft und Barbieri. Fast schon Tradition ist das Live-Fotostudio am Stand des Arbeitskreises digitale Fotografie (adf e.V.). Unter dem Motto: „faces@drupa – professionell erstellte Portraits und ein effizienter Imaging Workflow“ präsentiert der adf digitale Fotografie auf höchstem Niveau und liefert Erinnerungen an die drupa 2012. Besucher und Aussteller können sich im Rahmen von „faces@drupa “ porträtieren lassen, die klassischen SW-Porträts als Ausdruck mitnehmen und dann verfolgen, wie das Bild kurz darauf in einer beständig wachsenden Galerie online steht. So vereinen sich in einer gemeinsamen Aktion von drupa, adf und dip die Medienkanäle Print, Web und Mobile und schaffen bleibende Erinnerungen, die weit über die drupa Bestand haben.

Zuständig für den reibungslosen Ablauf sowie die professionelle Ausstattung des Fotostudios mit Hard-und Software sind die adf-Partner: EFI, Epson, Phase One, Hensel und der Apple Premium Reseller mStore. Mehr dazu unter: http://www.adf.de/
Weitere Informationen im drupa innovation park in Halle 7.0 im Themenge-biet „Digital Imaging Park“ und unter http://www.dip.drupa.de/.


Ihre Kontakte:

 dip Realisation / Koordination   dip Ausstellerbetreuung
 Sandra Winter   Kerstin Hermes
 Winter Consulting  Messe Düsseldorf GmbH
 Koordinator drupa innovation park  Senior Project Manager
 Tel.: +49 (0) 8141 / 34 86 02  Tel.: +49 (0) 21 1 / 45 60 - 985
 Fax: +49 (0) 8141 / 34 86 01  Fax: +49 (0) 21 1 / 45 60 - 879 85
   

Pressereferat drupa 2012
Monika Kissing
Anne Klaus (Assistenz)
Tel: +49(0)211-4560 543
Fax: +49(0)211-4560 8548

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