Nicht nur die Aussteller kommen aus allen erdenklichen Erdteilen zur drupa. Auch die Besucher - aus den verschiedensten Gründen.
Nicht nur die Aussteller kommen aus allen Erdteilen zur drupa. Auch die Besucher - aus den verschiedensten Gründen.
Der Leiter der Produktion und der Vizepräsident für eine Firma, die Visitenkarten herstellt, sind aus Indien angereist. Dhanasekar K (li.) und Manoj Mathew sind zum ersten Mal auf der drupa. "Wir sind nach Düsseldorf gekommen, um die Trends bei Digital- und Offsetdruck, aber auch Premedia aufzuspüren." Sie wollen auf alle Fälle 2012 wiederkommen, dann länger als diesmal. Ein Fazit: "Es ist alles so gut organisiert, wir sparen viel Zeit, da alles so übersichtlich ist."
Nicht nur die Aussteller kommen aus allen erdenklichen Erdteilen zur drupa. Auch die Besucher - aus den verschiedensten Gründen.
Eine Tabakfabrik schickt Leonid Pak aus Russland auf die drupa. Der Technologe sucht nach Papier und Pappe und informiert sich über die Entwicklung von Drucktechnologien für Verpackungen. "Die Messe war sehr aufregend für mich. Ich habe viele Dinge entdeckt, die für mich als Technologe, unsere Marketingabteilung und das gesamte Unernehmen wichtig sind." Er hofft, 2012 auch wieder dabei sein zu können.
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Er hat es sehr eilig - Markus Feisthauer aus Nürnberg ist gerade erst angekommen. In fünf Minuten schon der erste Termin. Der Kommunikationswirt interessiert sich für neue Medien, Direct Mailings und Datenbank- Techniklösungen. Bisher lief alles wie am Schnürchen: "Das Flugzeug pünktlich, der Transfer super, die Wege kurz, alles sauber."
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Er kommt aus Ägypten, arbeitet aber in Saudi-Arabien. Adel Seyed ist Produktionsmanager in einer Druckerei. "Wir suchen eine neue Maschine fürs Offset-Drucken. Wir haben bis jetzt zwar nichts gefunden, aber ich bin mir sicher, fündig zu werden." Für diese Aussage kann er auf seine Erfahrungen zurückgreifen - Adel Seyed war in 2004 schon einmal da.
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Sytske Klomp ist Media Engineer und kommt aus Holland. Sie begleitet ihre Firma, die auf der drupa ausstellt, und besucht Kunden. "Ich schaue mir auch unterschiedliche Drucktechnologien an, alles was mit meinem Job zu tun hat." Neben digitalem Druck auch den Offset. "Und ich schaue natürlich auch mal bei der Konkurrenz vorbei." Auch wieder in 2012.
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John Wu aus Kanada stellt PVC-Bodenbeläge her. "Wir schauen uns Drucktechniken an, die wir für unsere Materialien nutzen können." John Wu hat schon viele interessante digitale Drucktechniken gesehen. Und da es heute schon sein letzter Tag ist, wird er 2012 wiederkehren.
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Aus Nigeria ist Orija Olusiji gestern angereist. Er ist zu einem internationalen Treffen für die Förderung der Druckindustrie in Entwicklungsländern im CCD. Süd eingeladen. "Ich bin auf das Drucken spezialisiert und möchte auf der drupa mehr Informationen über die Entwicklung der Druckindustrie sammeln." Besonders interessant findet Orija Olusiji die Entwicklung der handelsüblichen Tintenstrahldrucker. "Das gab es auf der drupa 2000 in diesem Maße noch nicht."
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Marcus Peters aus Berlin ist technischer Leiter in einem Druckvorstufen-Unternehmen. "Mein Chef hat mich geschickt - die drupa sei ein Muss." Und er hat Recht: "Es ist sehr interessant, mal die riesigen Druckmaschinen zu sehen, mit denen ich sonst ja nichts zu tun habe." Außerdem will Marcus Peters sich über die Weiterentwicklung auf dem technischen Sektor wie Software informieren.
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Takumi Dake kommt aus Japan und besucht die drupa 2008 mit seinem Vater. "Mein Vater hat eine Firma, die Bücher bindet. Wir sind hier, um uns geeignete Maschinen anzugucken." Und sie haben auch schon eine gekauft. Takumi Dake ist zufrieden mit seinem Besuch, es ist sein dritter Tag auf dem Gelände und sein Fazit: "Die Messe ist sehr groß, in Japan sind sie nicht so riesig. Das ist sehr interessant."
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Er findet, dass die Messe sehr gut organisiert ist. Der Italiener Flavio Fedeli ist Manager für digitales Drucken in seiner Firma und interessiert sich daher dafür, was so alles rund um das digitale Drucken passiert. "Ich will auf alle Fälle auch 2012 wiederkommen."
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