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drupacity – eine ganze Region fiebert mit
drupacity – eine ganze Region fiebert mit

Über 100 drupartner aus Gastronomie, Einzelhandel, Kunst und Kultur heißen die Gäste aus aller Welt willkommen.
Gemeinsam mit über 100 Partnern setzt die Messe Düsseldorf anlässlich der drupa 2012 zum vierten Mal nach 2008, 2004 und 2000 ein wohl einzigartiges Konzept um: drupacity – eine ganze Region fiebert mit und heißt die Gäste aus aller Welt willkommen. „Für unsere rund 1.850 Aussteller, das 30.000-köpfige Standpersonal, die rund 350.000 Besucher und die erwarteten 3.000 Journalisten aus aller Welt wird Düsseldorf im Mai zur Heimat auf Zeit“, erläutert Manuel Mataré, Director der drupa, das Konzept. „Wir wollen sie mit diesem abwechslungsreichen Angebot willkommen heißen. Zusätzlich haben wir bzw. unsere Partner sich in diesem Jahr einige ganz besondere Aktionen einfallen lassen, um auch der Düsseldorfer Bevölkerung die Themen Druck und Medien näher zu bringen.“
Vier Shoppingmalls, 44 Einzelhandelsgeschäfte und 48 gastronomische Einrichtungen sowie die Premiumdrupartner Duessel Aqua, Museum Kunstpalast, die Brauereien Frankenheim, Schlösser, Schumacher, Zum Schlüssel, Uerige und Füchschen, Taxi Düsseldorf eG, die Düsseldorf Marketing&Tourismus, der Flughafen und die Lufthansa engagieren sich in der drupacity 2012.
Zahlreiche Zusatzangebote und Präsente
Und die drupartner haben sich wieder einiges einfallen lassen. Da gibt es in zahlreichen Geschäften nach dem Einkauf als „Bonbon“ kleine Präsente (z.B. Düsseldorf Stadtverführer in Form eines Romméespiels/Mayersche; Parfüm-Taschenflacons/BEAUTYAffair; große Postkarten mit Düsseldorfer Motiven/Art Editions Fils; Präsent aus Elefantendungpapier/el martin). Viele Läden räumen zweistellige Rabatte ein, andere übernehmen ab einem bestimmten Einkaufswert den kostenlosen Versand an die Heimatadresse. Übrigens: Am verkaufsoffenen Sonntag, 6. Mai, haben so gut wie alle drupartnershops geöffnet. Da kommt die Kinderstuhl-Malaktion im stilwerk an diesem Tag (14.00-16.00 Uhr) genau richtig: Kinder können unter Leitung von Jo Pellenz einen Pappstuhl zusammenbauen, bemalen und mit nach Hause nehmen. Der kreativste Stuhl wird übrigens prämiert.
Auch die Düsseldorfer Gastronomie bietet ihren Gästen einige „Schmankerl“. So gibt es kostenlose Desserts (Schokoladensouflé auf Schattenmorellenkompott/Gallo Nero; Grießpudding mit Waldbeersoße/Curry; Maibowle/Caruso; Erdbeeren mit Sushi-Rahm/Julian’s) oder ein pre-Dessert in Patrick’s Seafood – alles natürlich kostenlos zum Hauptgericht. Die Auswahl kostenloser Aperitifs für die drupa-Besucher und Aussteller ist ebenso reichhaltig wie das gesamte kulinarische Angebot in den drupartner-Restaurants: drupeliá (Hotel Meliá), drupa-rote Maibowle (Caruso) oder ein Rätemateng – um nur einige zu nennen. Einige Gastronomen übernehmen sogar die Taxifahrt bzw. den Shuttle vom Messegelände zum Restaurant und anschließend ins Hotel (Askitis, Plaisir, Spoerl).
drupaperboat ankert im Kö-Graben
Besonderer Hingucker ist sicherlich das Papierboot drupaperboat, das ab dem 30. April im Kö-Graben – direkt gegenüber dem Sevens – vor Anker liegt. Der niederländische Papierkünstler Filip Jonker schuf dieses 7,50 Meter lange und 2,65 Meter breite Boot aus 2.000 Kilogramm Papier sowie 2.500 Kilogramm Sand als Ballast. Dank einer wasserfesten Beschichtung ist das Schiff seetauglich, was Jonker im September 2011 mit einer Kanalüberquerung bewies.
Außergewöhnliches aus dem Werkstoff Papier zeigen auch attraktive Ausstellungen an der Kö. So dreht sich in der Kö-Galerie alles um topmodische Accessoires aus Papier (Taschen, Schmuck), im stilwerk öffnet während der drupa die drupapergalerie mit Werken der renommierten Papierkünstler Luisa Kuhn und Jo Pellenz, und in den Schadow Arkaden beschäftigt sich ein interaktives Projekt mit dem interessanten Thema „Augmented Reality“ (computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung).
drupaul und drupaula, die sympathischen Begrüßungsteams der Messe, empfangen die internationalen Besucher unter anderem am Düsseldorfer Flughafen mit Begrüßungskärtchen. Gesponsert von der Lufthansa, versüßen sie mit eingeklebten Gummibärchen die Ankunft in Düsseldorf und informieren in Kurzform über die attraktiven Angebote der drupacity. 40 Teams sind während der gesamten drupa übrigens im Einsatz.
Ein spezieller drupacity-Guide listet alle Aktionen auf; der integrierte Stadtplan dient als Orientierungshilfe. Er ist an allen Messe-Infopoints sowie natürlich auf dem Messegelände erhältlich. Die auffälligen roten Doppeldeckerbusse der drupa touren zu besonders gut besuchten Orten in Düsseldorf und stehen damit als zusätzliche mobile Informationsstellen den Messegästen zur Verfügung.
Übrigens: Wenn drupa-Gäste nach dem Messetag die Stadt Düsseldorf noch ein wenig näher kennenlernen wollen, können sie das einer speziellen „after fair citytour“ der DMT-Cabriobusse machen: Die Busse holen am 5. und 6. Mai sowie am 11. und 12. Mai Aussteller und Besucher nach vorheriger Anmeldung (unter: willkommen@duesseldorf-tourismus.de) um 18.00 Uhr am Congress Center Süd ab, machen eine kleine Stadtrundfahrt und setzen die Passagiere im Herzen der Altstadt, am Burgplatz ab.
