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Geschäftslandschaft im Wandel: Zeit für Veränderungen

Geschäftslandschaft im Wandel: Zeit für Veränderungen

Geschäftslandschaft im Wandel: Zeit für Veränderungen

Die Auswirkungen des technologischen Fortschritts werden die heutige Geschäftslandschaft erheblich verändern. Zu diesem Ergebnis kommt der neueste, von Ricoh unterstützte Executive Summary der Economist Intelligence Unit. Die im März 2012 herausgebrachte Studie macht deutlich, dass ein Drittel der IT-Branchenführer glaubt, dass ihre Unternehmen komplett verschwinden werden, während sechs von zehn Befragten davon ausgehen, dass sich ihre Marktlage von heute bis zum Jahr 2020 grundlegend verändert haben wird.

Zweifellos werden viele Druckdienstleister dieser Prognose in erheblichem Maße zustimmen. Auf einem unter Druck stehenden Markt möchten viele Unternehmen ihr Geschäft, das von einem immer heftigeren Wettbewerb und von Massenware geprägt ist, verändern. Sie suchen nach Möglichkeiten, neue Mehrwerte zu schaffen, da die Druckkunden kleinere Auflagen, eine stärkere Personalisierung und eine intensivere Integration in ihre Marketingkampagnen wünschen.

Aufstrebende Unternehmen wissen, dass ein Geschäft, das fit für die Zukunft ist, keinen Stillstand kennt. Sie stellen ihr Dienstleistungsangebot daher ständig auf den Prüfstand, beachten und verstehen die erhaltenen Rückmeldungen und handeln dem entsprechend. Sie wissen auch, dass man ein stark konzentriertes Team, in dem alle auf das gleiche Ziel hin arbeiten, und das eine klare Vision besitzt, benötigt, wenn man sich verändern will, um die zukünftigen Anforderungen der Kunden zu erfüllen.

Allerdings müssen die Druckdienstleister sowohl die Forderungen ihrer treuen Stammkunden als auch die Notwendigkeit von Veränderungen, mit denen sie neue Kunden gewinnen möchten, unter einen Hut bringen. In vielen Fällen stehen auch die benötigten Ressourcen und neuen Fertigkeiten nur in begrenztem Umfang zur Verfügung.

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Während die Prognosen den Niedergang des Druckgeschäfts verkünden, sollte man dennoch erkennen, dass viele Kunden Print weiterhin als Mittel zur Kommunikation mit ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern nutzen werden. Pira (Paper Industry Research Association) geht davon aus, dass das Gesamtdruckvolumen in Europa von 2012 bis 2015 um ein Prozent sinken wird. Der Trend geht weg vom geringwertigen Massendruck zum wertschöpfenden Druck im Rahmen von zielgerichteten Cross-Media Marketingkampagnen, die die Vorteile der digitalen Technologie und des Drucks kombinieren.

 
 

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