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Krämer GmbH & Co. KG, G. H.


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23.01.2012    Nachhaltigkeit akut: Energie und Kosten sparen!
 


Seit mehr als 40 Jahren ist Krämer Lufttechnik ein zuverlässiger Hersteller von Absaug- und Entsorgungssystemen für Stäube, Späne und Prozessabfälle. Daraus ist ein Erfahrungsschatz gewachsen, der konzentriert für die Anwendung von Kunden eingesetzt wird – je individueller die Aufgabenstellung, desto wichtiger sind Know-how und Erfahrung bei Auslegung, Ausführung, Inbetriebnahme und Service einer Anlage. Krämer-Anlagen werden in Deutschland geplant und hergestellt und weltweit geliefert und montiert.

Gerade in der Weiterverarbeitung im Druckereibereich ist ein verlässliches Handling der Prozessabfälle von hoher Bedeutung, da die Prozesse immer schneller, komplexer oder durch geringere Auflagen auch kleinteiliger werden. Mit ausgereifter Technik tragen Krämer-Anlagen zu erhöhter Produktivität und Prozesssicherheit einerseits und nachhaltigem Wirtschaften andererseits bei.
Nachhaltig wirtschaften heißt für Krämer Lufttechnik: gemeinsam mit den Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern die jeweils bestmöglichen, gleichzeitig aber auch wirtschaftlich sinnvollsten Lösungen zu finden. Diese langfristige Orientierung verfolgt das Familienunternehmen bereits in der dritten Generation erfolgreich. Und weil Nachhaltigkeit bei Krämer-Anlagen auch etwas mit Umweltschutz zu tun hat, ist beispielsweise die Rückführung der gereinigten Prozessluft in die Produktionshallen Standard. Das spart nicht nur Energie sondern auch Kosten.

Dem unternehmenseigenen Qualitätsanspruch wird auch offiziell Ausdruck verliehen: als VdMA-Mitglied ist die Firma Krämer zertifiziert nach DIN ISO 9001.


In der Weiterverarbeitung von Druckprodukten geht es um Präzision, Sauberkeit, Verlässlichkeit und letztlich auch um die Eingrenzung von Kosten, auch durch Energieeinsparung. Zwei Beispiele sollen verdeutlichen, welchen Beitrag Krämer-Anlagen zur allen oben genannten Punkten leisten können:

1. Die maßgeschneiderte Dimensionierung und Regelung der Anlagen sorgt dafür, dass elektrische Energie eingespart wird. So tragen hohe Wirkungsgrade von Ventilatoren und geringe Filterwiderstände zur Kostenersparnis bei. Auch die passgenaue Dimensionierung von Rohrsystemen zum Transport von Prozessabfällen leistet einen Beitrag zu einer rationalen Ausnutzung der betrieblichen Verhältnisse.

2. Die abgesaugte Prozessluft ist wertvoll, weil sie bereits klimatisiert – also erwärmt oder gekühlt - ist. Sie so zu reinigen, dass sie den Produktionshallen wieder zugeführt werden kann, ist ökonomisch und ökologisch mehr als sinnvoll. Bei einer angenommenen Rückführung der zuvor abgesaugten Prozessluft von 25.000 m3/h im Zweischichtbetrieb über drei Wintermonate können 20-25.000 € Heizkosten gespart werden: ein Beitrag zur Kostenreduzierung und zum Umweltschutz zugleich.

Ein weiteres kostensparendes Element ist die flexible Gestaltung und Auslegung der Anlagen. Diese Flexibilität ermöglicht die schnelle und maßgeschneiderte Anpassung bei sich verändernden Kapazitäten der Kunden, ohne dass die Gesamtanlage neu geplant und gebaut werden muss. Schließlich ist ein weiterer Kostenvorteil die gute Zugänglichkeit zu wartungsrelevanten Teilen und der Einsatz moderner Steuerungstechnik für einen vollkommen automatischen Ablauf im Hintergrund.

Prozesssicherheit
In der immer anspruchsvoller werdenden Weiterverarbeitung von Druckprodukten kommt es vor allem auf Zuverlässigkeit an:
– Fräs-, Stanz- und Schneidabfälle müssen effektiv aus der Produktion entfernt werden, damit Produkte unbeschadet bleiben.
– Prozessabfälle müssen sofort sicher, effizient und rationell abgefördert und weiterbearbeitet werden, damit es nicht zu Störungen oder gar Ausfällen in der Produktion kommt.
Dazu bedarf es klarer Anlagenkonzepte: zuverlässige Steuerungs- und Überwachungskomponenten sowie die redundante Ausführung kritischer Anlagenteile sind unabdingbar.

Produktivität
Krämer-Anlagen sind nie gleich. Aber immer spielen sie eine wichtige Rolle, wenn es darum geht:
• Lästige manuelle Entsorgungsarbeiten durch Absaugtechnik zu ersetzen;
• Maschinen und deren Umgebung effizient sauber zu halten;
• Platz zu sparen;
• Produkte nicht zu verunreinigen;
• Lange Standzeiten wegen notwendiger Reinigungsarbeiten zu verhindern;
• Wartungsintervalle zu verlängern.

Wertstoffnutzung
Die meisten Fräs-, Stanz- oder Schneidabfälle sind Wertstoffe. Sie können nach der Aufbereitung entweder dem Produktionsprozess wieder zugeführt oder als Recyclingware vermarktet werden.

• Krämer-Anlagen transportieren und lagern das anfallende Material zwischen den Aufbereitungsschritten effizient, sicher und staubfrei.
• Zerkleinerungs-, Entstaubungs- und Mahleinrichtungen sowie Pressen, Silo und sonstige Sammelvorrichtungen werden maßgeschneidert in den Prozess integriert.



 
 
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