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Firmen & Produkt News
17.04.2012
Organic, Digital, Color und White sind die Kernthemen von Gmund und lakepaper zur drupa 2012
Mehrwert für die Kunden durch traditionelle Wertarbeit und moderne Technologien
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Organic, Digital, Color und White sind die Kernthemen von Gmund und lakepaper zur drupa 2012
Mehrwert für die Kunden durch traditionelle Wertarbeit und moderne Technologien
Traditionelle Wertarbeit und zukünftige (Digital-) Technologien widersprechen sich in der Papierbranche keineswegs: Die Büttenpapierfabrik Gmund sieht ihre Stärke darin, diese Pole zu einem innovativen Ganzen zu vereinen. Im Fokus steht dabei der Benefit für Kunden und Endverbraucher.
Auf dem Stand B35 in Halle 7.1 haben die Besucher der weltweit größten Print-Media-Messe „drupa“ vom 3. bis 16. Mai die Gelegenheit zu sehen, welchen Mehrwert der gelungene Mix aus Tradition, Innovation und Kreativität bei den Themen „Umwelt“, „Digital“, „Farbe“ und „Weiß“ bringt: Mit „BLOCKER“ hat lakepaper ein reinweißes Feinstpapier auf den Markt gebracht, das schon bei einem Leichtgewicht von 100g/m2 absolut blickdicht ist. Verlage, Druckereien und Agenturen wissen dieses neuartige Papier zu schätzen, weil Rückseiten von Büchern, Katalogen oder Broschüren nicht mehr durchscheinen. Möglich wurde dieses Novum durch jahrelange gezielte Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die einher geht mit technischen Erneuerungen. Die weißen Papiere von Gmund bilden die ideale Grundlage für klare Geschäfts-Botschaften.
Gmund bekennt Farbe, wenn seine „alte“ Papiermaschine aus dem Jahre 1883 feinste farbige Papiere produziert. Über 100 in der Masse gefärbte Papierfarben entstehen unter strengster Qualitätskontrolle. Die Kreativität Gmunds zeigt sich in Prägungen und Effekten wie Samt-, Holz- oder Lederoptik. Kollektionen wie „Gmund Bierpapier“, das farbenfrohe „Gmund Colors“ oder lakepaper „THE KISS“ machen Papier zum sinnlichen Erlebnis.
Bei aller Konzentration auf den Kunden wird Rücksicht genommen auf eine umweltfreundliche Produktion, die schonend mit Ressourcen wie Wasser und Strom umgeht.
Die Digitaldruckpapiere aus Gmund gehen einher mit der dritten Dimension, fühlbarer Haptik und einer unübertroffenen Individualität, die glattes Einheitspapier alt aussehen lässt. Bei so viel Kreativität, Novität und Qualität wundert es nicht, dass Gmund laut einer Studie im „Focus-Magazin“ vom Dezember 2011 auf Platz eins landete im Ranking um die Besten der feinen Manufakturen und dass das goldene Gmund-Papier „Treasury“ in diesem Jahr seinen glänzenden Oscar-Auftritt hatte in Form des Umschlags, der die Namen der Preisträger barg. Einen glänzenden Premierenauftritt wird auch das neue Gmund-Logo auf der drupa haben; durch das brandneue Gmund CI-Design sieht die Welt der Büttenpapierfabrik viel bunter aus. Als preisgekrönter Trendsetter freut sich Gmund auf die Besucher der drupa in Düsseldorf, die als internationaler Treffpunkt für Trendsetter der Druckkommunikation einen erstklassigen Ruf genießt.
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14.03.2012
And the Oscar goes to… “Gmund Treasury“
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Gmund, 08. März 2012 – Bei der 84. Oscar-Verleihung war es nicht Angelina Jolie mit ihrer spektakulären Beinpose oder der preisgekrönte Kameramann Robert Richardson, die den längsten Auftritt hatten, sondern ein stumm-schimmernder, goldener Umschlag aus „Gmund Treasury“ von den renommierten Papiermachern am Tegernsee. Das glänzende Kuvert begleitete Ruhm verheißend die Preisträger, die ihre Urkunden in diesem für die Oscar-Verleihung angefertigten Briefumschlag aus der Gmunder Gold-Kollektion erhielten. Alle im Auditorium sitzenden prominenten Persönlichkeiten starrten nur auf dieses Stück bayerisches Papier, in der Hoffnung, dass auf diesem Kuvert Ihr Name stünde. Mit dem eleganten schwarzen Smoking von Jean Dujardin (bester männlicher Darsteller, „The Artist“) harmonierte Treasurys sattes Gold genauso wie mit der roten Robe von Natalie Portman. Ton in Ton mit dem Galakleid von Meryl Streep (beste weibliche Darstellerin, „Die Eiserne Lady“) samt ihrem dritten Goldjungen wetteiferte der Umschlag um den schönsten Goldton. Zusammen mit Jennifer Lopez bewies Treasury, dass Gold-(Umschlag) und Silber- (Kleid) eine reizvolle Farbkombination ergeben – insbesondere auch deshalb, weil ihr bodenlanges Abendkleid mit hautfarbenen Linien durchzogen war. „Treasury“ trat außerhalb des Wettbewerbs auf und überzeugte mit seinen schillernden Goldpartikeln still, aber nicht minder glamourös bei der wichtigsten Preisverleihung der Filmwelt.
Hier ein Link zum Schmökern in Oscar-Bildern:
http://www.bild.de/unterhaltung/kino/oscarverleihung/the-artist-oscar-2012-gewinner-22796130.bild.html?wtmc=go.off.edpick
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