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Die wahrscheinlich dünnste Antenne der Welt
02.05.2012
Leonhard Kurz, internationaler Hersteller dekorativer und funktionaler Beschichtungen, präsentiert auf der diesjährigen drupa ein Smart Card Inlay, das mit einer RFID-Antenne namens Secobo ausgestattet ist. Die galvanisch aufgebaute Kupferantenne zeichnet sich durch die einzigartig niedrige Schichtstärke von nur acht bis zwölf Mikrometern aus. Auch die Antennenarchitektur weist eine Besonderheit auf: Secobo besitzt Antennenwindungen auf der Vorder- und Rückseite der Trägerfolie, dadurch erreicht die Antenne eine hohe Lesereichweite bei niedrigem Materialeinsatz. Das Antennendesign ist auf alle gängigen Mikrochip-Typen abstimmbar. Kurz liefert Antenne und Chip als direkt weiterverarbeitbares Transponder-Inlay. Das große Plus dieses Inlays ist laut Kurz seine geringe Dicke von nur 250 Mikrometern. Optional ist es mit zusätzlicher Schutzschicht lieferbar und hat dann eine Stärke von 400 Mikrometern. Die niedrige Inlay-Stärke gibt dem Kartenhersteller mehr Flexibilität im Kartenaufbau, er kann dickere PVC-Schichten als Deckmaterial verwenden. 1200 Inlay-Bögen in der Stunde verarbeitbar Die extra dünnen Inlay-Bögen lassen sich besonders einfach weiterverarbeiten. Das Zusammentragen von Secobo-Inlays zu vollständigen Kartenkörpern kann in ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit erfolgen. Der MWS-750 Web Collator, eine von Kurz für High-Speed-Anwendungen der Kartenindustrie entwickelte Zusammentragmaschine, verarbeitet bis zu 1200 Inlay-Bögen in der Stunde. Die Kapazität dieser Hochleistungsmaschine kann mit Secobo-Inlays komplett ausgeschöpft werden. Auch die Ausschussquote reduziert sich nach Kurz-Angaben durch das einfache Handling der Inlays. Die dünnen RFID-Inlays machen nicht nur dem Verarbeiter Freude, sondern auch dem Kartenausgeber und -inhaber. Die galvanisch hergestellte Antenne ist flexibel und robust, das gesamte Inlay ist aufgrund der geringen Dicke besonders biegsam und haltbar. Plastikkarten werden oft in Geldbeuteln oder Brieftaschen aufbewahrt und sind starken mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die aufgrund ausfallender Karten entstehenden Kosten können mit den langlebigen Secobo-Inlays deutlich reduziert werden.
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Die wahrscheinlich dünnste Antenne der Welt
02.05.2012
Leonhard Kurz, internationaler Hersteller dekorativer und funktionaler Beschichtungen, präsentiert auf der diesjährigen drupa ein Smart Card Inlay, das mit einer RFID-Antenne namens Secobo ausgestattet ist. Die galvanisch aufgebaute Kupferantenne zeichnet sich durch die einzigartig niedrige Schichtstärke von nur acht bis zwölf Mikrometern aus. Auch die Antennenarchitektur weist eine Besonderheit auf: Secobo besitzt Antennenwindungen auf der Vorder- und Rückseite der Trägerfolie, dadurch erreicht die Antenne eine hohe Lesereichweite bei niedrigem Materialeinsatz. Das Antennendesign ist auf alle gängigen Mikrochip-Typen abstimmbar. Kurz liefert Antenne und Chip als direkt weiterverarbeitbares Transponder-Inlay. Das große Plus dieses Inlays ist laut Kurz seine geringe Dicke von nur 250 Mikrometern. Optional ist es mit zusätzlicher Schutzschicht lieferbar und hat dann eine Stärke von 400 Mikrometern. Die niedrige Inlay-Stärke gibt dem Kartenhersteller mehr Flexibilität im Kartenaufbau, er kann dickere PVC-Schichten als Deckmaterial verwenden. 1200 Inlay-Bögen in der Stunde verarbeitbar Die extra dünnen Inlay-Bögen lassen sich besonders einfach weiterverarbeiten. Das Zusammentragen von Secobo-Inlays zu vollständigen Kartenkörpern kann in ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit erfolgen. Der MWS-750 Web Collator, eine von Kurz für High-Speed-Anwendungen der Kartenindustrie entwickelte Zusammentragmaschine, verarbeitet bis zu 1200 Inlay-Bögen in der Stunde. Die Kapazität dieser Hochleistungsmaschine kann mit Secobo-Inlays komplett ausgeschöpft werden. Auch die Ausschussquote reduziert sich nach Kurz-Angaben durch das einfache Handling der Inlays. Die dünnen RFID-Inlays machen nicht nur dem Verarbeiter Freude, sondern auch dem Kartenausgeber und -inhaber. Die galvanisch hergestellte Antenne ist flexibel und robust, das gesamte Inlay ist aufgrund der geringen Dicke besonders biegsam und haltbar. Plastikkarten werden oft in Geldbeuteln oder Brieftaschen aufbewahrt und sind starken mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die aufgrund ausfallender Karten entstehenden Kosten können mit den langlebigen Secobo-Inlays deutlich reduziert werden.
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Hot Stamping Foils - For Added Visual Value
02.02.2012
KURZ hot stamping foils give book covers, magazines, greeting cards and posters a striking appearance with considerable added visual value. A high opacity level may be achieved on surfaces made of linen, cloth, cardboard or synthetic leather - while at the same time guaranteeing crisp results when applying delicate or intricate motifs. Also, a broad array of creative options, ranging from a traditional steel engraved look to modern holographic designs or special effects such as gilt edging or outline or textured imprinting, are opened up. Consider the packaging currently used in spritis, cosmetics, and certain food packagings. Metallized hot stamping foils from KURZ, in gold, silver and a variety of colors are available for use with many products. Whether high value cosmetic packaging, spritis and certain food packagings, the range of applications for the graphics industry is bound only by your imagination. KURZ foils are engineered specifically for the demands ranging from small to large volume production.
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Heißprägemaschinen
02.02.2012
Mehr als 50 Standard-Applikationsmaschinen
Der intensive Austausch zwischen Maschinenkonstruktion, Folienentwicklung und Werkzeugbau haben KURZ zu einem führenden Anbieter für die Folienheißprägung gemacht. Ob Kfz-Teile, Haushaltgeräte oder Unterhaltungselektronik, ob Scheckkarten, Verpackungen und Möbel - mit den vielfältigen Typen von Maschinen wird weltweit das Gesicht unzähliger Produkte geprägt.
Das Maschinenprogramm von KURZ ist auf unterschiedlichste Produktionsprozesse optimal ausgerichtet. Prägemaschinen von KURZ sind auf verschiedenste Heißprägefolien und Substrat einstellbar und weitestgehend individuell konfigurierbar. Viele Maschinen und Handling-Geräte lassen sich durch ihr modulares Konstruktionsprinzip in automatisierte Fertigungsabläufe integrieren und mit Spritzgieß-, Montage- und Packmaschinen koppeln. Daneben liefert KURZ ein breites Spektrum bewährter Insel-Lösungen für den Alleinbetrieb.
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LUXOR®/ALUFIN®, LIGHT LINE® , COLORIT®, und TRUSTSEAL®
02.02.2012
Mit dem Folienprogrammen LUXOR®/ALUFIN®, LIGHT LINE® , COLORIT®, und TRUSTSEAL® sowie Hologrammen bietet KURZ als langjährig kompetenter Partner im Heißprägebereich zwei umfangreiche Designprogramme, die die Anforderungen der Verarbeiter und Designer voll erfüllen. In einer Zeit, in der Produkte und Inhalte zunehmend austauschbar werden, gewinnen Optik und Image immer mehr an Bedeutung. Produktaufwertung und Verpackungsveredelung liegen im Trend. Kosmetika und selbst Lebensmittel würden heutzutage ohne Heißprägung auf Umverpackung oder Etikett kaum aus der Menge hervorstechen. Gold-, silber- und andersfarbige metallisierte Heißprägefolien von KURZ kommen bei der Veredelung von vielen Produkten zum Einsatz. Ob hochwertige Kosmetikverpackungen, Spirituosen oder Süßigkeiten, das Anwendungsspektrum in der graphischen Industrie ist nahezu grenzenlos.
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Kaltfolien - Manche mögen´s kalt
02.02.2012
Der Trend in der Veredelung von Verpackungen und Etiketten den Kaltfolientransfer einzusetzen, nimmt ständig zu. Egal ob im Flexo- oder Offsetdruck, für beide Verfahren gibt es mittlerweilen radikalisch härtende UV-Kleber, die mit speziell entwickelten Prägefolien belegt und durch den Träger mit UV-Licht gehärtet, sehr gute Ergebnisse aufzeigen. Für den Kaltfolientransfer geeignet sind alle glatten Kunststoffmaterialien sowie nichtsaugende Papieroberflächen, die es erlauben, den UV-Kleber an der Oberfläche zu lassen. Die Kaltfolientechnik passt sich flexibel in den Druckvorgang ein. Die Kaltfolie wird einfach wie eine fünfte Farbe ins Druckbild integriert. Dadurch entstehen viele neue Gestaltungs-Möglichkeiten. Zusammenspiel von Farbe und Folie Kaltfolientransfer ist passergenau wie der Offsetdruck. Deshalb ist ein Transfer im Register zu den Druckfarben möglich. Sowohl die Folie als auch die überdruckte Farbe können aufgerastert werden. Dadurch werden neuartige Farb- und Metalleffekte erzeugt. Kaltfolie bietet selbst bei grobem Raster (25l/cm) noch einen hohen Glanzgrad. Die Folie löst bei einer Flächendeckung von 40 bis 100% sauber ab. Motive und Flächen In der Motivwahl sind fast keine Grenzen gesetzt. Vieles ist umsetzbar: filigrane Muster, feine Linien und Schriften bis ca. 6 ptbeliebige partielle Belegungvollflächiger Folientransferkleine AussparungenHalbtöne und Rasterverläufefeine Passer, z. B. Haarpasser Holografische Elemente Kaltfolie gibt es auch in holografischen Designs. Wählbar sind flächige diffraktive Strukturen. Neben den metallisch glänzenden sind auch transparente holografische Folien erhältlich. Kaltfolie und Haptik Während des Kaltfolientransfers ist keine gleichzeitige Reliefprägung möglich. Doch die Folie kann in einem zweiten Arbeitsgang durch eine Blindprägung hoch- oder tiefgezogen werden. Freie Farbwahl durch Überdruckung Die Basisfarbe ist meistens Silber. Die Kaltfolie kann beliebig mit Skalenfarben und anderen Farben überdruckt werden. So entstehen neue metallische Farbtöne in ungeahnter Vielfalt.
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Heißprägefolien - Für einen visuellen Mehrwert
02.02.2012
Heißprägefolien von KURZ verleihen Bucheinbänden und Zeitschriftentiteln, aber auch effektvollen Glückwunschkarten und Postern, ein prägnantes Gesicht und deutlichen visuellen Mehrwert. Auf Substraten aus Leinen, Gewebe, Karton und Kunstleder sorgen sie für hohe Deckkraft und gewährleisten auch bei feinen Ausprägungen randscharfe Resultate. Gleichtzeitig eröffnen sie ein breites Spektrum an gestalterischen Möglichkeiten - von der traditionellen Stahlstichoptik bis zum zeitgemäßen holografischen Design, von Spezialeffekten wie Goldschnitt bis zu Relief- und Strukturprägungen. Kosmetika und selbst Lebensmittel würden heutzutage ohne Heißprägung auf Umverpackung oder Etikett kaum aus der Menge hervorstechen. Gold-, silber- und andersfarbige metallisierte Heißprägefolien von KURZ kommen bei der Veredelung von vielen Produkten zum Einsatz. Ob hochwertige Kosmetikverpackungen, Spirituosen oder Süßigkeiten, das Anwendungsspektrum in der graphischen Industrie ist nahezu grenzenlos.
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Thermotransfer-Farbbänder
02.02.2012
Ob Desktop oder Inline-Printer, ob Flat Head oder Near Edge Head - unser Programm an Thermotransfer-Farbbändern liefert für jeden Druckertyp und so gut wie jedes Substrat die passende Qualität. Farbbänder von KURZ eignen sich für raues und glattes Papier sowie verschiedene Kunststoffoberflächen, sind schwermetallfrei nach EN 71 Teil 3 und bieten durch breite Farbauswahl viele gestalterische Möglichkeiten.
Individuelle Betreuung
Bei KURZ wird Flexibilität ganz groß geschrieben. Ob es um kundenspezifische Bänder geht, um individuelle Rollenlängen, -breiten, -kerne und -kennzeichnungen oder um Testläufe auf verschiedenen Druckern und Substraten - eine eigene Entwicklungsabteilung und unser Anwendungstechnikum erlauben das gezielte Eingehen auf spezielle Wünsche.
Entsorgungsfreundlich
Der Polyesterträger und ihre umweltschonende Beschichtung machen die Thermotransfer-Farbbänder von KURZ entsorgungsfreundlich.
Sie unterliegen nicht der Gefahrenstoffverordnung und können nach DIN 3841/S4 wie Haushaltsabfälle entsorgt werden.
Qualitätsgruppen
Wachsbänder
Wachsbänder sind die preisgünstigste Qualitätsgruppe und speziell für die Applikation bei niedriger Druckenergie ausgelegt. Sie kommen vor allem bei Papieretiketten zum Einsatz, wo sie selbst auf rauen Oberflächen für überzeugende Druckergebnisse sorgen.
Premiumbänder
Premiumbänder besitzen eine Formulierung auf Wachs-Harz-Basis und werden bei mittlerer Druckenergie appliziert. Sie garantieren randscharfen und detaillierten Druck auf glatten Papieroberflächen und eignen sich auch für Etiketten aus Kunststoff. Ihre Wisch- und Kratzbeständigkeit liegt deutlich über der von Wachsbändern.
Near Edge Premiumbänder
Near Edge Bänder werden mit einer Druckgeschwindigkeit bis zu 1000 mm/sek. appliziert. Sie bieten sowohl auf glattem Papier, verschiedenen Kunststoffetiketten als auch auf Inline-Verpackungsmaterialien perfekte Druckergebnisse.
Harzbänder
Harzbänder werden unter hoher Druckenergie übertragen. Sie sind besonders wischbeständig, äußerst kratzfest und resistent gegen Benzin, Alkohol und teilweise gegen Lösungsmittel. Auf glatten Kunststoff-Oberflächen liefern sie randscharfe Druckresultate mit extremer Deckkraft und Haltbarkeit.
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Die wahrscheinlich dünnste Antenne der Welt
02.05.2012
Leonhard Kurz, internationaler Hersteller dekorativer und funktionaler Beschichtungen, präsentiert auf der diesjährigen drupa ein Smart Card Inlay, das mit einer RFID-Antenne namens Secobo ausgestattet ist. Die galvanisch aufgebaute Kupferantenne zeichnet sich durch die einzigartig niedrige Schichtstärke von nur acht bis zwölf Mikrometern aus. Auch die Antennenarchitektur weist eine Besonderheit auf: Secobo besitzt Antennenwindungen auf der Vorder- und Rückseite der Trägerfolie, dadurch erreicht die Antenne eine hohe Lesereichweite bei niedrigem Materialeinsatz. Das Antennendesign ist auf alle gängigen Mikrochip-Typen abstimmbar. Kurz liefert Antenne und Chip als direkt weiterverarbeitbares Transponder-Inlay. Das große Plus dieses Inlays ist laut Kurz seine geringe Dicke von nur 250 Mikrometern. Optional ist es mit zusätzlicher Schutzschicht lieferbar und hat dann eine Stärke von 400 Mikrometern. Die niedrige Inlay-Stärke gibt dem Kartenhersteller mehr Flexibilität im Kartenaufbau, er kann dickere PVC-Schichten als Deckmaterial verwenden. 1200 Inlay-Bögen in der Stunde verarbeitbar Die extra dünnen Inlay-Bögen lassen sich besonders einfach weiterverarbeiten. Das Zusammentragen von Secobo-Inlays zu vollständigen Kartenkörpern kann in ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit erfolgen. Der MWS-750 Web Collator, eine von Kurz für High-Speed-Anwendungen der Kartenindustrie entwickelte Zusammentragmaschine, verarbeitet bis zu 1200 Inlay-Bögen in der Stunde. Die Kapazität dieser Hochleistungsmaschine kann mit Secobo-Inlays komplett ausgeschöpft werden. Auch die Ausschussquote reduziert sich nach Kurz-Angaben durch das einfache Handling der Inlays. Die dünnen RFID-Inlays machen nicht nur dem Verarbeiter Freude, sondern auch dem Kartenausgeber und -inhaber. Die galvanisch hergestellte Antenne ist flexibel und robust, das gesamte Inlay ist aufgrund der geringen Dicke besonders biegsam und haltbar. Plastikkarten werden oft in Geldbeuteln oder Brieftaschen aufbewahrt und sind starken mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die aufgrund ausfallender Karten entstehenden Kosten können mit den langlebigen Secobo-Inlays deutlich reduziert werden.
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Quite Possibly the Thinnest Antenna in the World
02.05.2012
Leonhard Kurz, an international manufacturer of decorative and functional coatings, will be presenting at this year's drupa a smart card inlay equipped with an RFID antenna called Secobo. This galvanically constructed copper antenna is characterized by its exceptionally low layer thickness of just eight to twelve micrometers. The architecture of the antenna is also unique: Secobo has antenna windings on both the front and rear side of the carrier foil, thereby creating an antenna with a high reading range yet low material usage. The antenna design can be tailored to all commonly available microchip types. Kurz supplies the antenna and chip as a transponder inlay that can be directly further processed. The big advantage of this inlay, according to Kurz, is its minimal thickness of just 250 micrometers. It can optionally be supplied with an additional protective layer, in which case the thickness is 400 micrometers. The small thickness of the inlay provides card manufacturers with more flexibility in card construction because it allows them to select thicker PVC layers as the cover layer. 1200 inlay sheets per hour processing speeds The extra thin inlay sheets are especially easy to process. The collation of Secobo inlays into complete card bodies can be performed at exceptionally high speeds. The MWS-750 Web Collator, which Kurz developed especially for high speed applications in the card industry, can process up to 1200 inlay sheets per hour. The capacity of this high-performance machine can be fully utilized when using Secobo inlays. Thanks to the easy handling of the inlays, the reject rates will also be lower, according to Kurz. The thin RFID inlays will not only please the processor, but also the card issuer and owner. The galvanically manufactured antenna is pliable and robust, and the inlay as a whole is especially flexible and durable on account of its low thickness. Plastic cards are often stored in purses and wallets and are subjected to strong mechanical stresses. The costs associated with card failures can be significantly reduced by using the durable Secobo inlays.
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