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LECTOR Computersysteme GmbH


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Produktinformationen
  01.03.020.040  JDF Anwendungen
 
LECTOR JDF/JMF Workflow
24.11.2011

Der LECTOR JDF-Workflow leistet einen entscheidenden Beitrag zur Vereinfachung und Automatisierung in der Druckerei. Das JDF-Format ist eine standardisierte XML-Datei zum Übertragen und Austauschen auftragsbezogener Daten in der Druckindustrie. Die Datei enthält alle notwendigen administrativen und produktionstechnischen Details. Einmal erfasste
Auftragsparameter in der Branchensoftware werden von LECTOR an die jeweiligen Maschinen bzw. Systeme in der Prozesskette verteilt. Die oft noch vorherrschenden Inseln wie
Verwaltung und Produktion werden so verbunden. Doppelerfassungen und Falscheingaben gehören der Vergangenheit an.
Daraus resultiert eine erhöhte Produktivität und eine erhebliche
Einsparung von Produktionskosten.

Ein weiterer, nicht unerheblich positiver Effekt ist, dass man sich als Druckerei herstellerunabhängig ausrichten kann, da alle JDF-fähigen Maschinen in den Workflow integriert werden können. Der Datenaustausch zwischen den produktionstechnischen Systemen und LECTOR DRUCK erfolgt bidirektional in beide Richtungen. Hierbei arbeitet LECTOR nach den
Richtlinien der CIP4-Organisation. Die erfassten Daten in der LECTOR Auftragsabwicklung werden auf Knopfdruck in eine JDF-Datei umgewandelt.
Der LECTOR Workflow-Server übernimmt die bedarfsgerechte Verteilung an die produktionsrelevanten Maschinen/Systeme. Über die in der JDF-Datei enthaltenden Stripping-Parameter wird der komplett bemaßte Einteilungsbogen (inklusive Greiferrand,
Farbkontrollstreifen und Zwischenschnitte), an die Ausschieß-Software übergeben. Darüber hinaus sind Informationen wie Produktteile (z.B. Umschlag, Inhalt), Farbigkeit, Druck- und
Falzbogenaufteilung enthalten. Für die Formherstellung stehen zudem belichtungsrelevante Details wie Rasterart, Rasterweite bzw. Punktgröße und Papierklasse zur Verfügung.
Aus der Produktion erhält LECTOR über das JMF-Dateiformat automatisch Statusmeldungen und relevante Ist-Daten für die Nachkalkulation sowie Materialverbräuche und Zeiten.

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  01.03.020.070  Web-to-print Lösungen
 
LECTOR Web-to-Print Portal
24.11.2011

Das LECTOR Web-to-Print ist ein leistungsfähiges Internetportal, welches es ermöglicht, ein Bestellsystem für bestehende Kunden (geschlossener Shop) sowie ein Shopsystem zur
Neukundengewinnung (offener Shop) zu betreiben.
Als Unternehmen ist man über Web-to-Print 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag erreichbar. Der Druckereikunde kann auf speziell für ihn hinterlegte Produkte zugreifen, Bestellungen
bzw. Lagerabrufe tätigen, den Auftragsstatus abfragen usw.
Die Anbindung an LECTOR DRUCK überträgt Kundendaten an das Portal oder generiert nach Auftragseingang automatisch einen Vorgang für die Auftragsabwicklung.
LECTOR Web-to-Print ist speziell auf die Anforderungen von Druckereien abgestimmt. Die Artikelanlage ermöglicht unterschiedliche Preisstrukturen von einfachen Stückzahlen bis hin
zu Staffelpreisen oder Seitenberechnung für Digitaldruckprodukte. Individuelle Merkmalzuordnungen mit eigener Preisgestaltung je Merkmal (beispielsweise Papiersorten) lassen unzählige Artikelvarianten zu, so dass die Artikel individuell
nach den unterschiedlichsten Anforderungen angelegt werden können.
Seit Ende 2010 können Sie zu den Produkten Templates hinterlegen. Diese ermöglichen, dass Kunden oder Interessenten sich Ihre Produkte selber individuell personalisieren können.


Highlights:
· Schnittstelle zu LECTOR DRUCK
· Mehrsprachig
· FCK-Editor (editieren wie beispielsweise in Microsoft Word)
· Beliebige Anzahl von Artikeln und Artikelgruppen
· „Passwort-Vergessen“-Funktion
· Beliebig viele Artikelvarianten (z.B. Material, Verarbeitungsschritte,
  Farbigkeit usw.)
· Verschiedene Preisstrukturen (Staffelpreise, Klickpreise,
  Stückpreise, Digitaldruckpreise mit Onlineberechnung)
· Brutto-/Nettopreisdarstellung je Kunde einstellbar
· Kundenbezogene Artikel
· Anfrageformular mit Plausibilitätsprüfung
· Zusatzseiten (AGB, Impressum etc.) frei anlegbar
· Anzeige der Bestseller
· Bewertungssystem
· Rabattfunktionen
· Versandkostenberechnung nach Gewicht
· Drucksachenkonfigurator
· Dateiupload bei Bestellungen und Anfragen
· Individuelle Anpassung des Layouts über
  CSS-/Templatesteuerung
· Information: Lieferscheine und Rechnungen können
  online aufgerufen und gedruckt werden
· Auftragsstatus online einsehbar

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  07.14.010  Software für Auftragsbearbeitung, Kalkulation und Produktionssteuerung
 
LECTOR Auftragsbearbeitung
24.11.2011

Das Angebots- und Auftragswesen wird in LECTOR DRUCK durch die Vorgangsverwaltung gesteuert. Hier laufen alle relevanten Informationen zentral zusammen, damit Sie Ihre
Kunden und Interessenten optimal betreuen können.
Alle wichtigen Bestandteile des Auftrages sind einsehbar:
Kunde/Interessent mit Ansprechpartner, Provisionsempfänger, momentan offene Posten des Anfragestellers/Auftraggebers, wichtige Statushinweise zum Kunden oder Interessenten,
Bestell- und Arbeitsnummern. Sie haben die Möglichkeit beliebig viele Kalkulationen, Preislisten, Handels- und Fertigwaren in einen Vorgang zu integrieren und einen Sammelauftrag zu eröffnen.

Auf Knopfdruck werden die entsprechenden Korrespondenzen erstellt: Angebot, Auftragsbestätigung, Arbeitspapiere, Lieferscheine, Rechnungen sowie Preisanfragen und Bestellungen an Lieferanten. Verschiedene Aufträge können gesammelt und optional über Sammellieferschein und -rechnung ausgegeben werden. Die Korrespondenzen werden automatisch über Crystal Reports erstellt und können dabei wahlweise nach Microsoft
Word exportiert werden. Die Ausgabe erfolgt via Druck, Fax oder E-Mail-Versand via PDF oder Word-Dokument.
Durch die LECTOR Druckkonfiguration können diese auch individuell auf die passenden Drucker und Schächte vorab eingestellt werden. Für fremdsprachige Korrespondenzen steht ein
Übersetzungsassistent im Mehrsprachenmodul zur Verfügung.
Termine können in der Vorgangsmaske schon zentral vorgegeben werden: Wiedervorlagetermine, Liefertermine und Produktionsstarttermine. Diese werden an den JDF-Workflow, an die Plantafel und die BDE weitergeleitet.
Mit der CRM-/Kontaktverwaltung können darüber hinaus wichtige Termine oder Hinweise wie Besuchstermine oder Ablehnungsgründe für Angebote im Vorgang, als auch zentral im Kundenstamm abgespeichert werden. So sind alle wichtigen Informationen zum Kunden und Vorgang auf einen Blick ersichtlich.
Geschriebene Korrespondenzen sind in der Vorgangsabwicklung mit Erstellungsdatum und Bearbeiter gespeichert und können jederzeit reproduziert werden. Sie haben somit
ein optimales Dokumentenarchiv!
Der Vorgang ist auch dafür ausgelegt, um beliebige Dateiformate oder E-Mails zu integrieren. Alle wichtigen Informationen sind dadurch schnell im Zugriff. Die standardmäßigen Kopierfunktionen
ermöglichen ganze Vorgänge für Wiederholungsaufträge, bzw. einzelne Bestandteile wie Kalkulationen, zu kopieren.

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LECTOR Kalkulation
24.11.2011

Die LECTOR Kalkulation ermöglicht schnelle und standardisierte Kalkulationen auf Knopfdruck. Die Kalkulation wird aufgrund der Produktbeschreibung generiert. Sie definieren die zu kalkulierenden Auflagen, Produktteile (z.B. Umschlag und Inhalt), Format, Seitenzahl, Farbigkeit, Bedruckstoff, Verarbeitung, Verpackung und Versand. Mit dem vorhandenen Produktgruppenmanager können Sie im Vorfeld Standardprodukte hinterlegen, die die Eingaben pro Kalkulation auf ein absolutes Minimum reduzieren.
LECTOR ermittelt den technischen Ablauf mit hinterlegten Plausibilitätsprüfungen. Aufgrund des vorhandenen Maschinenparks werden die entsprechenden Maschinen samt Druck- und
Rohbogen bzw. Rollenbreiten ausgewählt und Zuschüsse berechnet. Sie können pro Kalkulation fünf verschiedene Auflagen nebeneinander kalkulieren, wenn nötig auf verschiedenen
Maschinen.
Die Kalkulation greift bei der Kostenermittlung auf den hinterlegten, flexibel gestaltbaren Leistungskatalog zurück. Erschwernisse wie beispielsweise Grammatur, Format oder
Falzart werden pro Maschine individuell berücksichtigt. Für die Verpackungs- und Versandkosten ermittelt LECTOR das Gewicht pro Exemplar, pro Verpackungseinheit und Gesamtauflage.
LECTOR DRUCK rechnet bei Bedarf mit bis zu fünf Stundensätzen und fünf Zuschlagsstrukturen, in welchen Sie alternativ mit Fertigungs- und Verwaltungszuschlägen sowie unterschiedlichen
Gewinnzuschlägen kalkulieren können. Fertigungskosten können dabei auch pro Abteilung, je nach Auslastung, mit Auf- oder Abschlägen belastet werden. Pro Auflage können
mehrere Provisionen (Vertreter/Agenturen) pro Kalkulation hinzugerechnet werden. Gewinnzuschläge kommen alternativ aus dem Kundenstamm oder aus der globalen Zuschlagsverwaltung.
Es wird für die jeweiligen Auflagen der Gesamtpreis, Stückpreis wie auch der Fortdruckpreis ermittelt. Auf Knopfdruck erstellen Sie dann Ihre Korrespondenzen.
Falls der Kunde Ihnen den Preis „vorgibt“, kann mit der retrograden Deckungsbeitragsrechnung ermittelt werden, inwiefern die einzelnen Kosten gedeckt sind. Sie sehen auf einen Blick, inwieweit Fremd-, Material-, Fertigungskosten und Ihre Gemeinkosten gedeckt sind. So ist für den Kalkulator „schwarz auf weiß“ zu sehen, ob man den Auftrag noch machen kann.
LECTOR liefert einen Standard-Maschinenpark mit allen gängigen Maschinen in der Druck- und Verpackungsindustrie (inkl. Stundensätze und Zeitwerte) mit. Diese brauchen Sie nur noch zu aktivieren und ggf. anzupassen.
Die LECTOR-Kalkulation deckt Bogenoffset, Digitaldruck (Bogen und Rolle), Rollenoffset, Endlosdruck, Siebdruck, Buchbinderei und Verpackungsdruck (Kartonagen, Displays,
Faltschachteln) ab.

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LECTOR Plantafel
24.11.2011

Die LECTOR Plantafel gewährleistet eine optimale Planung und Auslastung der vorhandenen Produktionskapazitäten. Die LECTOR Auftragsabwicklung stellt die produktionsrelevanten
Daten aus der Auftragskalkulation zur Verfügung. Es sind die veranschlagten Kostenstellen samt Planungszeit und Lieferdatum ersichtlich. Zudem besteht die Möglichkeit, manuelle Jobs in Aufträge einzufügen, die nicht kalkuliert worden sind. Die Jobliste führt die Jobs kostenstellen- und produktteilsepariert.
Durch komfortable Filterfunktionen kann der entsprechende Job ausgewählt werden. Per Drag & Drop kann dieser auf die Plantafel gezogen werden. Die so entstehenden Jobtickets werden, je nach Zeitbedarf, in der entsprechenden Größe mit der Auftragsnummer dargestellt.

Bei Bedarf lassen sich die Zeiten individuell verkürzen oder verlängern. Dies hat keinen Einfluss auf die Auftragskalkulation. Die Jobtickets lassen sich sowohl über Buttons, als auch über
die Maus verschieben. Jeder Job kann mehrfach auf der Plantafel platziert werden, was ein einfaches Splitting und Verteilen von Jobs auf mehrere Kostenstellen ermöglicht. Eingeplante
Jobs sind in der Jobliste übersichtlich durch die Kennung „eingeplant“ markiert.
Durch Doppelklick auf ein Jobticket werden die entsprechenden Jobdetails sichtbar. Kunde, Auftragsnummer, Produktbezeichnung, Produktteil und Arbeitsanweisungen werden so
auf einen Blick zugänglich gemacht. Ebenfalls lässt sich hier Datum, Uhrzeit und Produktionsstatus kennzeichnen. Der Produktionsstatus wird unterteilt in: „freigegeben, aktiv, unterbrochen, fertig, storniert“ und wird jeweils individuell farbig dargestellt.
Durch Wechsel in den Auftragsanzeigemodus werden die Jobtickets eines bestimmten ausgewählten Auftrages farblich von den anderen abgesetzt. Dies gewährleistet eine optimale
Übersicht in der Plantafel.
Die in der LECTOR Plantafel eingeplanten Jobs können als Liste für ganze Abteilungen oder einzelne Kostenstellen ausgedruckt werden, um die Auftragsreihenfolge vorzugeben.
Außerdem bietet sich die Möglichkeit, die Plantafel auf einen Monitor in der Produktion zugänglich zu machen.

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  07.14.010.015  Management-Informationssysteme
 
LECTOR MIS
24.11.2011

LECTOR DRUCK ist eine komplette, durchgängige Branchenlösung
für die Druck- und Verpackungsindustrie.
Das Management-Informationssystem (MIS) fungiert als
das Nervenzentrum des Unternehmens. Mit dem hinterlegten
Regelwerk können sämtliche Geschäftsprozesse im Unternehmen
standardisiert und kostenschonend koordiniert werden.
Mit LECTOR legen Sie einen Grundstein, um sich im hart
umkämpften Markt einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.

Drei verschiedene Produktlinien sind für unterschiedliche
Betriebsgrößen und Anforderungen erhältlich:
· LECTOR DRUCK Easyline
Professionelles Einstiegspaket für den Klein- bis Mittelbetrieb
· LECTOR DRUCK Businessline
Softwarepaket für den Klein- bis Mittelbetrieb
· LECTOR DRUCK Profiline
Professionelles Softwarepaket für den Mittelbetrieb und
Großunternehmen

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  07.14.015  Betriebs- und Maschinendatenerfassung
 
LECTOR Betriebsdatenerfassung
24.11.2011

Die LECTOR Betriebsdatenerfassung (BDE) ist die Schnittstelle von der Produktion in die Auftragsabwicklung. Sie basiert auf einer JAVA-Applikation und ist somit plattformunabhängig.
Die Mitarbeiter in der Produktion erhalten durch die elektronische Auftragstasche aktuelle Arbeitsanweisungen aus der LECTOR Auftragskalkulation. Für jede Kostenstelle steht ein
individuelles Jobticket mit spezifi schen Jobdetails und veranschlagter Zeit aus der Auftragskalkulation bereit. Sollte sich im Nachhinein etwas am Auftrag ändern, stehen die geänderten Daten sofort aktualisiert am BDE-Terminal zur Verfügung. Die BDE ermöglicht die dezentrale Erfassung der Ist-Daten aus der Produktion.

Die Erfassung ist dabei auf das Nötigste reduziert. Es werden Leistungsdaten, Einzelkosten und Statusmeldungen vom Mitarbeiter erfasst. Die Leistungen können entweder durch Eingabe der geleisteten Zeit oder durch eine Start-/Stopfunktion gebucht werden. Diese Eingaben stehen dann in Echtzeit in der Auftragsabrechnung zur Verfügung. Autorkorrekturen, Zusatzleistungen oder interne Wiederholarbeiten lassen sich gesondert ausweisen, damit diese bedarfsgerecht für die Fakturierung verwendet werden können.
Die Mitarbeiter in der Produktion können durch das interne Mail-System Informationen weitergeben und ggf. Bemerkungen für die Nachkalkulation hinterlegen. Durch die Funktion „Auftragsstatus einsehen“ kann der Innen- oder Außendienst den aktuellen Auftragsstatus direkt in LECTOR auf dem eigenen Bildschirm einsehen. Laufwege werden dadurch vermieden
und der Kunde erhält bei Anfrage nach dem Auftragsfortschritt sofort und kompetent Auskunft über dessen Stand.
Durch die Online-Eingabe der Ist-Daten in der BDE ersparen Sie sich den Umweg, Tageszettel von Hand in das System einzutragen. Fehler durch Falscheingaben oder unleserliche
Zahlen auf dem Tageszettel werden vermieden und die Kosten pro Auftrag reduziert. Die Mitarbeiter werden durch ein sehr einfach zu bedienendes System und optional einstellbare
Pflichtangaben für Statistiken (z. B.: Mengenangaben für gefertigte Falzbogen) unterstützt. Auch nicht auftragsrelevante Zeiten wie Hilfs- (z. B.: technische Störung) und Ausfallzeiten
(z. B.: Auftragsmangel) können in der BDE erfasst werden. Diese stehen dann kostenstellen- und mitarbeiterbezogen in den Statistiken zur Verfügung. Zur Verwaltung und Kontrolle der getätigten Eingaben werden automatisch elektronische Tageszettel von LECTOR angelegt.
Diese können daraufhin papierlos geprüft und ggf. korrigiert
werden.
Die Erfassung kann über Maus/Tastatur oder über Touchscreen erfolgen. Ebenso ist es möglich, Barcodescanner zu verwenden, um beispielsweise die Auftrags- oder Kostenstellennummer
fehlerfrei zuzuordnen.

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LECTOR Nachkalkulation
24.11.2011

Mit der LECTOR Nachkalkulation werden die effektiven Kosten eines Auftrages ermittelt, um diese dann mit den in der Vorkalkulation veranschlagten Kosten zu vergleichen. Die Gegenüberstellung von Soll und Ist deckt dabei Abweichungen und deren Ursachen auf. In der Auftragsabrechnung wird festgestellt, ob Gewinn oder Verlust erzielt wurde, oder welchen Beitrag der Auftrag zur Kostendeckung erwirtschaftet hat.

Neben dem Gesamterfolg wird der Betriebserfolg, d.h. Abweichungen von Arbeitsabläufen dargestellt und die Überwachung des Materialeinsatzes ist gewährleistet. Ebenso können technische und organisatorische Mängel abgeleitet werden.
Mit Hilfe der LECTOR Nachkalkulation kann die Wirtschaftlichkeit pro Auftrag und Produktgruppe festgestellt werden. Unrentable Fertigungswege werden aufgedeckt und können durch rentablere Alternativen ersetzt werden. Die Erfassung der Ist-Daten erfolgt über Tageszetteleingabe (optional über BDE-Terminals) nach frei definierbaren Leistungsschlüsseln.
Der Umfang der zu erfassenden Daten ist dabei auf ein Minimum reduziert. Dieser kann jedoch, je nach Anforderung an die Statistiken (Kostenstellen-, Personal-, Auftragsgruppen-,
Produktgruppen-, Halbfabrikat-, Materialstatistiken etc.) beliebig erweitert werden. Die Statistiken werden dynamisch je nach Anforderungsprofil generiert.

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