Hier finden Sie alle Informationen zur drupa 2024 Pressekonferenz bei der Druckstudio Gruppe Düsseldorf – einem Betrieb, der schon mehrfach für nachhaltige Medienproduktion ausgezeichnet wurde.
Zusammen mit den Industrieverbänden VDMA (Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V.) und BVDM (Bundesverband Druck und Medien e.V.) möchten wir Sie über die aktuelle Lage, druckfrische Branchendaten und die drupa am Standort Düsseldorf informieren.
Podium:
Die Druckindustrie bleibt weltweit auf Wachstumskurs. Mehr als 837 Mrd. Euro setzte die Branche im vergangenen Geschäftsjahr um. „Unsere Industrie wächst und hat auch Zukunft“, sagt Thomas Schiemann, VDMA-Geschäftsführer, Fachverband Druck- und Papiertechnik.
Nachhaltigkeit ist eine feste Größe in der Druckindustrie. Das zeigt auch die drupa 2024, auf der das Thema breiten Raum einnimmt. „Nachhaltigkeit ist in der Druckindustrie ein gesetztes Thema und fester Teil der Transformation“, sagt Sabine Geldermann, Director drupa, Portfolio Print Technologies der Messe Düsseldorf.
Insgesamt 8.700 Auszubildende zählt die Druckbranche in Deutschland. Doch die Ausbildungs- und Fachkräftesituation setzt die Branche mit insgesamt 110.000 Beschäftigten zunehmend unter Druck. Rund 75 Prozent der 7.000 Betriebe geben an, dass sie der Fachkräftemangel vor große Herausforderungen stellt.
Print hat Zukunft, so sehen es nicht nur die rund 8.700* jungen Menschen, die 2022 eine Ausbildung in den Bereichen Mediengestaltung Digital und Print, Medientechnologie oder Druckverarbeitung absolvierten.
Der drupa Song ist ein fester Bestandteil der drupa und steht für die einmalige Atmosphäre der weltweit größten Messe für Drucktechnologien, die vom 28. Mai bis 7. Juni wieder die globale Branche vereinen wird. 2024 wird diese Tradition unter dem Titel „Let us Create the Future“ erfolgreich fortgesetzt.
Ob aus Amerika, Asien, Australien oder Afrika - für die drupa ist ihnen kein Weg zu weit. Fast 75 Prozent aller Besucherinnen und Besucher der drupa reisen aus dem Ausland an, davon fast jeder Dritte von einem anderen Kontinent. Sie alle sind die „People of drupa“. So wie Abdallah Ben Yahmed aus Tunesien, der seit 1982 zur drupa kommt und seitdem acht Messen erlebt hat.
Ob aus Amerika, Asien, Australien oder Afrika - für die drupa ist ihnen kein Weg zu weit. Fast 75 Prozent aller Besucherinnen und Besucher der drupa reisen aus dem Ausland an, davon fast jeder Dritte von einem anderen Kontinent. Sie alle sind die „People of drupa“. So wie Daniela Labarthe aus Argentinien, die erstmals 2012 zur drupa kam.
Ob aus Amerika, Asien, Australien oder Afrika - für die drupa ist ihnen kein Weg zu weit. Fast 75 Prozent aller Besucherinnen und Besucher der drupa reisen aus dem Ausland an, davon fast jeder Dritte von einem anderen Kontinent. Sie alle sind die „People of drupa“. So wie Warwick Roden aus Sydney, der seit 1972 zur drupa kommt und seitdem keine Messe verpasst hat.
Ob aus Amerika, Asien, Australien oder Afrika - für die drupa ist ihnen kein Weg zu weit. Fast 75 Prozent aller Besucherinnen und Besucher der drupa reisen aus dem Ausland an, davon fast jeder Dritte von einem anderen Kontinent.
Ob nach Amerika, Asien, Australien oder Afrika – für die drupa ist ihr kein Weg zu weit. Mehr als 30 Länder hat die drupa-Chefin Sabine Geldermann im Vorfeld der Weltmesse besucht. Was nach „Jet-Set“ klingt, ist harte Arbeit. Sie trägt damit entscheidend zur Internationalität der drupa, die Besucher aus über 160 Nationen in Düsseldorf erwartet, bei.
Ob aus Amerika, Asien, Australien oder Afrika - für die drupa ist ihnen kein Weg zu weit. Fast 75 Prozent aller Besucherinnen und Besucher der drupa reisen aus dem Ausland an, davon fast jeder Dritte von einem anderen Kontinent.