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Global Graphics Software Ltd

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13.05.2020

Global Graphics präsentiert neue Softwareklasse für schnellere, breitere und hochauflösende Digitaldruckmaschinen der nächsten Generation

  • Direct™ erhöht die Effizienz digitaler Druckmaschinen, indem Druckaufträge direkt an die Druckkopfelektronik geleitet und so eine beispiellose Geschwindigkeit und Bildqualität ermöglicht werden
  • erste vollständig integrierte Produktlinie von Global Graphics
  • entwickelt als Teil einer vollständig automatisierten Drucklösung, Direct unterstützt die Telematik der Industrie 4.0 und die Integration in digitale Druckmaschinensteuerungen und MIS-Systeme
Global Graphics Software stellt heute eine neue Klasse von Drucksoftware für schnellere, breitere und hochauflösende Digitaldruckmaschinen der nächsten Generation vor.

Direct ist eine neue Grafikpipeline, die Daten direkt an die Druckkopfelektronik sendet, anstatt sie auf eine Festplatte zu schreiben. Dadurch werden die Bildverarbeitungszeiten deutlich verkürzt, große Datenmengen lassen sich problemlos verarbeiten und die Druckzeit wird reduziert.

„Direct ist eine neue Art, die Dinge zu betrachten“, so Eric Worrall, VP of Product Management bei Global Graphics Software. „Oft wird von Druckdienstleistern und Druckmaschinenherstellern erwartet, dass sie sich mit einem auf Flexo- oder Litho-Druckmaschinen abgestimmten Workflow abfinden. Direct wurde von Grund auf anders konzipiert und ist mit jeder Digitaldruckmaschine kompatibel. Da wir bei unseren Entwicklungen stets bei den höchsten Anforderungen an Daten- und Bildqualität ansetzen, konnten wir mit der richtigen Hardware auch die Anpassung an weniger anspruchsvolle Umgebungen vornehmen.“

Die Datenraten in der Branche nehmen zu: Die Druckauflösungen steigen von 600 dpi auf 1200 dpi – eine Vervierfachung der Daten. Die Geschwindigkeit steigt auf bis zu 300 Meter pro Minute und die Druckmaschinen können bis zu 4 Meter breit sein. Druckfarben mit erweiterter Farbskala nutzen, mit einer mehrstufigen Rasterung von bis zu 7 Tropfengrößen bei Tintenstrahldruckern, sehr viel mehr Tintenkanäle als zuvor.

Um Druckmaschinenhersteller- und Dienstleister bei ihren Investitionen abzusichern, wurde Direct mit einer zukunftsorientierten Flexibilität entwickelt.

Somit bleibt die Funktionalität einer Druckmaschine auch bei steigenden Datenraten erhalten und zukünftige Anforderungen, wie z. B. der Übergang von einem statischen zu einem vollständig variablen Workflow, werden kein Problem darstellen.

Vollständig integrierte Pipeline
Direct vereint mehrere Technologien von Global Graphics Software. Aufträge werden für die Verarbeitung durch den RIP mittels einer innovativen neuen Software namens Streamline Direct™ optimiert. Die Dateien werden von Harlequin Direct™ mit der schnellsten RIP-Engine der Welt verarbeitet oder von der preisgekrönten ScreenPro Direct™ mit PrintFlat™ gerastert, um optimale Qualität bei hoher Geschwindigkeit zu erzielen. Direct kann in die Elektronik des Druckkopfantriebs und die Software der Global Graphics Tochtergesellschaft Meteor Inkjet, oder auch in andere gängige Antriebselektronik weiterer Hersteller, integriert werden.

In enger Zusammenarbeit mit ihrem OEM-Kundenstamm stellt sich Global Graphics immer wieder den technischen Herausforderungen des Digitaldrucks. So entstand auch Direct als anwenderorientierte Lösung einer komplexen Aufgabe.

„Um die größtmögliche Geschwindigkeit der Bildpipeline zu erreichen“, so Worrall weiter, „benötigt man enorme Fachkenntnisse und den direkten Zugang zu allen Komponenten. Nur wenn Sie die Kontrolle über und den Zugriff auf alle Komponenten haben, kann die maximale Leistung erreicht werden. Global Graphics Software besetzt eine exklusive Position auf dem Markt, da wir Zugriff auf alle Codezeilen für jede der Komponenten haben. Wir müssen keine Funktionen und Kenntnisse von Drittanbietern beziehen.“

Vorteile für Druckdienstleister und Druckmaschinenhersteller Plattformunterstützung
Harlequin Direct und ScreenPro Direct funktionieren plattformübergreifend. Sie unterstützen Windows und Linux und sind für Intel i9-, Xeon- und AMD Ryzen Threadripper-CPUs optimiert. Beide können mit der Meteor NozzleFix™-Technologie verwendet werden. Harlequin Direct und ScreenPro Direct können mit Meteor Mixed Mode verwendet werden, um die Hardwarekosten für Märkte zu reduzieren, die statische und variable Daten (Zoned Variable Data) kombinieren.

Direct ist eine neue Grafikpipeline, die Daten direkt an die Druckkopfelektronik sendet, anstatt sie auf eine Festplatte zu schreiben.

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Über Global Graphics Software
Global Graphics Software www.globalgraphics.com/software entwickelt Kerntechnologie für den Digitaldruck, darunter Harlequin RIP®, ScreenPro™ und Mako™. Zu unseren Kunden zählen HP, Canon, Durst, Roland, Kodak und Agfa. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1986 in der berühmten englischen Universitätsstadt Cambridge zurück, und auch heute noch hat der Großteil des F&E-Teams seinen Sitz in dieser Gegend. Die herausragende Innovationsleistung von Global Graphics Software wurde mit einem Queen’s Award for Enterprise gewürdigt.

Global Graphics Software ist eine Tochter von Global Graphics PLC (Euronext: GLOG). Schwesterunternehmen sind Meteor Inkjet, Xitron und URW Type Foundry.

Direct, Streamline Direct, Harlequin Direct, ScreenPro Direct und PrintFlat sind Marken von Global Graphics Software Limited, die in einigen Ländern eingetragen sind. Global Graphics ist in einigen Ländern eine eingetragene Marke von Global Graphics Software PLC. Alle anderen Marken- und Produktbezeichnungen sind eingetragene Marken oder Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

Ansprechpartner für Medien:
Jill Taylor, Corporate Communications Director, Global Graphics Software
Jill.taylor@globalgraphics.com | Tel +44 (0)1223 926489
Mobile: +44 (0)7714 410598

Paula Halpin, PR & Marketing Executive, Global Graphics Software
Paula.halpin@globalgraphics.com | Tel: +44 (0)1223 926017

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13.05.2020

Volle Kraft voraus für mehr Produktivität beim Druck variabler Daten

Neuer, unabhängiger Leitfaden mit Tipps und Tricks für alle, die variable Daten drucken

Dank eines neuen, unabhängigen Leitfadens mit „Dos und Don’ts“ zur Optimierung von PDF-Dateien für eine schnelle und effiziente Verarbeitung über digitale Frontend-Geräte (Digital Front Ends, DFEs) kann jetzt jeder in der Lieferkette für Digitaldruck die Produktion von VDP-Aufträgen (Variable Data Printing) beschleunigen.

„Full Speed Ahead: How to make variable data PDF files that won’t slow your digital press“ (Volle Kraft voraus: Wie Sie PDF-Dateien mit variablen Daten erstellen, die Ihre digitale Druckmaschine nicht verlangsamen) ist ein kurzer, heute veröffentlichter Leitfaden, der objektive Informationen und Ratschläge für alle VDP-Nutzer von Grafikdesignern über Käufer von Druckerzeugnissen, Produktionsleiter, Pressenbediener und Besitzer von PSPs bis hin zu Entwicklern von Digitaldruckmaschinen und Kompositions-Tools bereitstellt. Zusammengestellt wurde der kostenlose Leitfaden von Martin Bailey, Chief Technology Officer bei Global Graphics und führender britischer Experte für ISO-Komitees, die PDF und PDF/VT pflegen und entwickeln. Der Leitfaden wurde von einer Reihe führender Anbieter und Unterstützer im VDP-Sektor gesponsert, darunter HP Indigo, WhatTheyThink!, Digimarc, Delphax Solutions, Racami, Kodak, HYBRID Software und HP PageWide Industrial.

Da die für die Erstellung von PDF-Dateien erforderliche Datenrate aufgrund der zunehmenden Druckauflösung, Farbanzahl, Geschwindigkeit und Breite in die Höhe schnellt, wiegen die Auswirkungen schlecht erstellter PDF-Dateien auf Produktionspläne noch schwerer als bisher.

Diese Zunahme an Daten stellt zusätzliche Anforderungen an die Verarbeitungsleistung des DFE und droht, die gesamte Digitaldruckmaschine zu verlangsamen: Eine Verzögerung von einer halben Sekunde pro Seite eines 10.000-Seiten-Auftrags zieht den gesamten Auftrag um 90 Minuten in die Länge, bei einem Auftrag mit einer Million Seiten bedeutet eine zusätzliche Zehntelsekunde pro Seite eine Verlängerung der Gesamtverarbeitungszeit um ganze 24 Stunden.

Parallel dazu hat sich auch die Bandbreite der Drucksektoren, die variablen Datendruck nutzen, erheblich vergrößert. Heute wird VDP für breite Formate, Etiketten und Verpackungen sowie in einigen Industriedruckanwendungen für Dekorationen, Textilien, Produktdekoration und Ausweise eingesetzt. Behördliche Auflagen erhöhen die Nachverfolgungsanforderungen für hochwertige Waren und Pharmazeutika. Die Einbindung eindeutiger Kennungen in die Verpackung dieser Produkte mit einer Vielzahl von offenen und verborgenen Methoden wird teilweise durch variablen Datendruck abgedeckt.

Martin Bailey erklärt, dass das Hauptziel dieses Leitfadens darin besteht, „praktische Empfehlungen zu geben, die sicherstellen, dass VDP-Aufträge den Workflow der Druckproduktion nicht verlangsamen, ohne dabei das Erscheinungsbild zu beeinträchtigen, das der Markeninhaber, Käufer oder Marketingspezialist zu erreichen versuchen. Wenn jedes Etikett, jede Seite, jeder Karton oder jedes T-Shirt anders ist, muss mindestens ein Teil jedes Exemplars in der Geschwindigkeit der Druckmaschine gerendert, farbverwaltet, halbtonrastergeprüft und vom DFE an die Tintenstrahlköpfe übertragen werden – und das sind eine Menge Daten. Wenn jedoch alle Mitarbeiter der Kette zusammenarbeiten, um VDP-PDF-Jobs zu optimieren, gestaltet sich die Verarbeitung wesentlich effizienter, da die Druckmaschinen weiter laufen und Aufträge pünktlich übertragen werden.“

Der Inhalt des Leitfadens ist so organisiert, dass Leser auf einen Blick präzise, praktische und vor allem umsetzbare Informationen finden können, die für ihre Rolle im Rahmen von VDP-Projekten relevant sind. Illustrationen, Fotos und erläuternde Diagramme zusammen mit Beispielen echter Druckaufträge helfen dabei, die Probleme deutlich zu erklären. In einem der ersten Kapitel finden Sie nützliche Definitionen der verschiedenen Arten von variablen Daten, die den Unterschied zwischen nachverfolgbaren, einzigartigen und personalisierten Daten genau erklären. In anderen Kapiteln wird behandelt, welche Dateiformate für die Bereitstellung von VDP verwendet werden, wer für Optimierungen verantwortlich ist und welche Technologien für den Druck variabler Daten zur Verfügung stehen. Im Anschluss führt ein Kapitel zum Erstellen effizienter PDF-Dateien weitere technische Details auf und informiert über Themen wie die Optimierung von Bildern (z. B. indem sichergestellt wird, dass Bilder nicht mit übermäßig hoher effektiver Auflösung platziert werden) und die Optimierung der Transparenz.

Richard Lee, CEO bei Delphax Solutions, sagt: „Die Notwendigkeit einer klaren Kommunikation zu den Best Practices für die PDF-Erstellung ist der Schlüssel zu einem reibungslosen Workflow. Diese Informationen werden auch regelmäßig von unseren Bestandskunden angefragt. Oftmals entwerfen unsere Kunden die Dokumente, die sie drucken, nicht selbst. Stattdessen erhalten sie Dateien aus vielen verschiedenen Quellen, von denen nicht alle mit der Erstellung von PDF-Dateien für den Druck vertraut sind. Selbst bei leistungsstarken RIP-Plattformen kann dies zu Problemen bei der Erstellung (im Druck) des Entwurfsplans, einem schwer zu personalisierenden Dokumentdesign und fehlenden oder falschen Ressourcen führen, was sich wiederum auf die Lieferzeiten und Geschäftsergebnisse auswirken kann. Ein weiteres Tool wie dieser Leitfaden, das wir unserem Kundenstamm und einem breiteren Netzwerk bereitstellen können, kommt nicht nur unseren Kunden direkt zugute, sondern ermöglicht es ihnen zudem, die Anforderungen an ihre Endkunden zu kommunizieren, sie zu unterstützen, ihre Beziehungen zu stärken und sicherzustellen, dass jeder mit den Grundlagen digitaler Workflows für den Druck vertraut ist.“

„Wir leben in einer Welt der kurzen Druckauflagen und schnellen Durchlaufzeiten von der Bestellung bis zur Lieferung. Nur wenn die Druckmaschine läuft, werden ertragssteigernde Inhalte erstellt. Wenn sie aufgrund mangelhafter PDF-Inhalte stillsteht oder verlangsamt wird, führt das zu Umsatzverlusten“, erklärt Tom Bouman, Manager für globales Workflow-Produktmarketing bei HP PageWide Industrial.

Randy Vandagriff, Senior Vice President Print & Vice President bei Eastman Kodak, sagt: „Da variabler Datendruck heute für alle möglichen Anwendungen von Kreditkartenrechnungen, Kontoauszügen und Flyern bis hin zu personalisierten Katalogen verwendet wird, ist die Erstellung effizienter Dateien wichtiger denn je. Dieser Leitfaden enthält viele praktische Tipps für neue und erfahrene Bediener.“

„Der Druck variabler Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Marken und Einzelhändler nach neuen Wegen suchen, die Interaktion mit Kunden zu personalisieren oder die Nachverfolgung auf Artikelebene zu ermöglichen“, so Scott Wilcox, VP Client Services bei Digimarc.  „Mit Best Practices, wie den in diesem Leitfaden beschriebenen, können Kunden und Partner von Digimarc vernetzte Verpackungs- und Druckerzeugnisse erstellen, Fälschungen und Umleitungen bekämpfen und eine automatische Identifizierung und Datenerfassung über die gesamte Lieferkette hinweg ermöglichen.“

Nick De Roeck, CTO bei HYBRID Software, fügt hinzu: „Dieser Leitfaden bietet Ratschläge für die gesamte Branche, von Designern und Markeninhabern bis hin zu Herstellern und Druckanbietern. Unsere Kunden wenden sich an HYBRID, um PDF-Dateien mit variablen Daten zu erstellen, die ihre teuren Digitaldruckmaschinen nicht verlangsamen, und diese Richtlinien bieten praktische Ratschläge, die das möglich machen.“

Eyal Raz, DFE Product Manager bei HP Indigo, fügt hinzu: „Es gibt dieses hebräische Sprichwort: ‚Der Appetit kommt beim Essen.‘ Das bedeutet, dass ein erster Bissen oft den Appetit nach mehr weckt. Das gilt auch für den variablen Datendruck. Wir beobachten, dass Marken und Kunden einen zunehmenden Appetit auf Ideen, Tools und Fähigkeiten haben, insbesondere im Bereich des variablen Datendrucks. Unser Ziel ist es, ihnen alle erforderlichen Tools und Fachkenntnisse bereitzustellen, einschließlich klarer, detaillierter Anweisungen, wie diese anzuwenden sind. Ich bin davon überzeugt, dass alle, die die hier vorgeschlagenen Richtlinien befolgen, eine höhere Kapitalrendite erzielen werden – sowie das Beste aus der Presse und dem Workflow herausholen und die volle Kreativität des Druckvorstufenprozesses entfesseln können.“

Weitere Unterstützung aus der Branche für den Leitfaden

„Die Personalisierung von Marketingkommunikation und Verpackungen nimmt rasant zu, um die Anforderungen verschiedener demografischer Segmente zu erfüllen. Ob im gezielten Marketing oder auch in der Sicherheit ist es von entscheidender Bedeutung, zu verstehen, wie variable Daten gedruckt werden, um diese Anforderungen zu erfüllen. Dieser Leitfaden ist eine großartige Einführung für alle, die Inhalte im Hinblick auf diese neuen Anforderungen entwickeln und produzieren müssen, und beschreibt, welche Möglichkeiten es gibt und wie sie umgesetzt werden können.“ Dave Zwang, Zwang.com

„Der gesamte Bereich des Digitaldrucks, sowohl mit Toner- als auch mit Tintenstrahltechnologie, ist im Mainstream angekommen. Neue Investitionen werden die Zukunft des Etikettendrucks bald dominieren. All dies wäre ohne eine ganze Reihe neuer High-Tech-Unternehmen, die in den letzten 30 oder 40 Jahren entstanden sind und die Branche schnell vorangebracht haben, nicht möglich gewesen. Unternehmen, die an Digitaldrucktechnologien, Design, Grafiken, Druckvorstufensystemen, Management-Informationssystemen, Workflows, Dateiübertragung und vielem mehr beteiligt sind, haben den VDP-Markt sowohl einzeln als auch gemeinsam mit anderen erfolgreich verändert. Ich habe keinen Zweifel daran, dass dieser neue, aktualisierte Leitfaden alle am VDP-Workflow beteiligten Personen näher zusammenzubringen und somit dafür sorgen wird, dass die Branche auch in den kommenden Jahren an vorderster Front der VDP-Innovation bleibt.“ Mike Fairley, Gründer von Label Academy

„Die nächste Entwicklungsstufe in der Verpackungsbranche wird die Einbeziehung variabler Daten sein, um jeden Karton einzigartig zu gestalten. Die Umstellung auf diese Implementierungsebene erfordert ein noch höheres Maß an Automatisierung und die Integration von Hardware, Software und Prozessen über die gesamte Verpackungslieferkette hinweg. Um die Komplexität derartiger Implementierungen zu bewältigen, ist eine weitreichende Zusammenarbeit unerlässlich. Tools, die diese Zusammenarbeit unterstützen, sind daher äußerst wertvoll. Ich freue mich, dass Martin Bailey von Global Graphics die Initiative ergriffen und ein solches Tool entwickelt hat.“ Kevin Karstedt, CEO, Karstedt Partners LLC.

„Im heutigen Grafikgeschäft dreht sich alles darum, hochwertige Daten so schnell wie möglich aufs Papier zu bringen. Effiziente Datenverarbeitung muss in einem vollständig automatisierten Druckworkflow mit einer hervorragenden Kontrolle der Ausgabequalität Hand in Hand gehen. Der neue Leitfaden von Global Graphics zur Optimierung von PDF-Dateien für den variablen Datendruck bietet Empfehlungen zur Maximierung der variablen Datenbereitstellung bei gleichzeitiger Optimierung der Leistung digitaler Druckmaschinen, einschließlich Ausgabequalität und -geschwindigkeit.“ Laurel Brunner, Berater und Fachjournalist

„Theoretisch gibt es viele Designmöglichkeiten, um einen bestimmten visuellen Effekt zu erzielen. In der Praxis liefern aber nicht alle davon auch die gewünschten Ergebnisse in der Produktion. Dieser Leitfaden hilft Designern, zu verstehen, wie sich ihre Entscheidungen auf eine effiziente und genaue Reproduktion in einer variablen Umgebung auswirken, ohne die kreativen Möglichkeiten einzuschränken. Kudos an Martin Bailey and Global Graphics.“ Elizabeth Gooding, Mitbegründerin von Inkjet Insight und Mitautorin von „The Designer’s Guide to Inkjet“

Laden Sie eine kostenlose Kopie des Leitfadens „Full Speed Ahead: how to make variable data PDF files that won’t slow your digital press“ unter www.globalgraphics.com/full-speed-ahead herunter.

Ende

Hinweis für Redakteure:
Das Foto zeigt die Titelseite des Buches. Weitere Bilder sind auf Anfrage bei jill.taylor@globalgraphics.com erhältlich.

Über Global Graphics Software
Global Graphics Software www.globalgraphics.com/software ist ein führender Entwickler von Kerntechnologie für den Digitaldruck, darunter Harlequin RIP®, ScreenPro™ und Mako™. Zu unseren Kunden zählen HP, Canon, Durst, Roland, Kodak und Agfa. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1986 in der berühmten englischen Universitätsstadt Cambridge zurück, und auch heute noch hat der Großteil des F&E-Teams seinen Sitz in dieser Gegend. Global Graphics Software ist eine Tochter von Global Graphics PLC (Euronext: GLOG).

Ansprechpartner:
Jill Taylor, Corporate Communications Director, Global Graphics Software
Jill.taylor@globalgraphics.com | Tel +44 (0)1223 926489
Mobile: +44 (0)7714 410598

Paula Halpin, PR & Marketing Executive, Global Graphics Software
Paula.halpin@globalgraphics.com | Tel: +44 (0)1223 926017

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Über uns

Firmenporträt

Global Graphics Software develops pre-press software and DFE solutions for high-speed digital printing and industrial inkjet applications. On show will be: ScreenPro™, our high-speed screening engine suitable for any workflow; PrintFlat™ that eliminates artefacts in inkjet output; the Harlequin RIP®, the fastest RIP on the market; and Mako™ to streamline PDF workflows. ScreenPro and PrintFlat are recipients of InterTech Technology Awards.

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

50-99